Sonntag, 13. Mai 2018

Maiwanderung 2018

Heuer fand unsere Maiwanderung zur Abwechslung einmal am 1. Mai statt. War aber trotzdem gelungen!




Erst mal schauen, wie der Weg ist. Hier ist zum wiederholten Mal dem Förderkreis (und, wie man hört, auch seiner Familie) ein Lob! Lob! Lob! auszusprechen. Nicht nur, dass er wieder einen schönen und abwechslungsreichen Weg ausgesucht hat, in einer Gegend, die sicherlich nicht alle vorher in dieser Form gekannt haben. Nein, heuer musste unter erschwerten Bedingungen geplant werden, hatten doch einige eingeplante Wirtshäuser nicht vor, am 1. Mai Wanderer aufzunehmen. Und was ist passiert? Wir haben eine Wirtschaft kennen gelernt, die a) Vielen bis dato unbekannt war und b) dies sicher nicht bleiben wird, denn wir wurden bestens versorgt und haben außerdem einen schönen Biergarten entdeckt.

Aber zuerst mussten wir mal hinkommen.

Trotz langwöchiger vorausgegangener Trockenheit hat der Förderkreis noch einige dreggerde Stellen ausfindig machen können und wollte uns teilhaben lassen.


























Gut, so schlimm war es auch wieder nicht.





Euer demütiger Blogwart und Chronist und Erzähler möchte bei obigem Bild eure Aufmerksamkeit weg von der Frage lenken, was wohl die Schriftwartin so gestenreich erzählen musste, sondern mehr auf den rechten Teil: obwohl 1. Mai gab es keine Kirschblüten mehr. Der April war nach eher kalten Vorwochen plötzlich ungewöhnlich warm geworden, so dass alle Pflanzen gleichzeitig rausgekommen sind und geblüht haben. Und nix ist erfroren. Mal sehen, warum auch heuer wieder die Kirschen nix geworden sein werden...

Übrigens: ein Blick auf die Kleiderwahl lässt den (berechtigten) Rückschluss zu, dass es zumindest in der Früh a weng frisch war und gar nicht sicher, ob es trocken bleiben würde. A bissl was Aufregendes für/durch den neuen Wetterwart.

In der Wirtschaft "Zum Harbach" in Baad konnten wir es dann gut aushalten, sowohl drinnen wie später auch draußen.





manche hamm wos zum Essn, andere ned

leider gab es keine Broudwäschd zu die Glööß

aber was Anderes gab es, im Garten

man mag gar nicht hinschauen

























Also weiter. Durch die Wildnis in Richtung Großenbuch.





Und durch die Einsamkeit.




Endlich naht das Dorf. Und trotz eingeschränktem Streudienst haben wir uns zur Ortsmitte vorgearbeitet.




Diese widrigen Umstände wurden noch weiter nachteilig ergänzt durch die Tatsache, dass es schon wieder den Berg naufgegangen ist. Also: Pause!






















































Was wir hätten bedenken sollen, aber nicht getan haben: die reichlichen Getränke in Baad wurden bei unserer Rast in Großenbuch natürlich weiter ergänzt. Dies führte bei Einigen zu einem unguten Anstieg der internen Druckverhältnisse. Und niemand wusste im Voraus, dass dieses bläide Kaff ewig nicht aufhören wollte, damit man (Mann) endlich zur dringend notwendigen Bedürfnisbefriedigung schreiten konnte.





So, und jetzt! Wo bleiben denn schon wieder alle?






Ach so - die üblichen zwanghaften Unterbrechungen.



























Und schon wieder ein Wirtshaus. Etlaswind. Dreilinden. A Bier. Und an Koung.


Schöö schaua, hobbi gsacht







Zum Abschluss eines gelungenen DHL-Ausflugs noch ein paar Naduur-Bildla.



hamma auch in rot























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