Dank unendlicher technischer Möglichkeiten und dank der Leute, die diese auch anwenden, haben wir hier die Aufzeichnung unseres Weges:
Ausgangspunkt war Arzlohe; vormittags haben wir den rechten Teil der Wanderung auf den Hochberg absolviert, nach dem Mittagessen dann den linken zum Hohlen Fels.
Und so war's bei der Wanderung, Teil 1:
Noch in Arzlohe erfolgte die Ausgabe der Essensmarken durch den Förderkreis - ein Lob für die ausgezeichnete Vorbereitung! Nicht alle Teilnehmer erinnerten sich an ihre Essensbestellung, und selbst beim Mittagessen konnten noch einige verstohlene Blicke auf den Zettel beobachtet werden.
Vorbei an der Kapellenruine "Zum Heiligen Baum" (Informationen dazu im Post "Vorschau auf die 1. Mai-Wanderung 2014")...
...weiter zur ersten Rast an der Johannesburg.

Weiter auf den Hochberg, den höchsten Punkt des ganzen Tages (619 m).
Steil geht's bergauf...
...temporärer Steinschlag bleibt zum Glück ohne gesundheitliche Folgen, ermöglicht jedoch neben dem obligatorischen Höhenalarm auch einen zweiten Schluck...
...der naturgemäß dann auch urinale Folgen nach sich zieht...
...wovon aber kaum jemand Notiz nimmt, weil man sich lieber mit elektronischen Gräten beschäftigt.
Und dann ist schon Mittag. Im "Gasthaus zur Waldesruh". Schöner Name (obwohl Arzlohe von Feldern umgeben ist). Und ein schönes Wirtshaus, wo das Personal dem Ansturm durchaus gewachsen ist. Bloß immer die Warterei auf das Essen...
Aber mit der Moni ist es immer unterhaltsam!
Schon geht es weiter Richtung Hohler Fels zum Teil 2. Und erwartungsgemäß geht es wieder bergauf.
Diese dauernden Auf- (und Ab-)stiege erschöpfen Mensch und Tier.
Und schon simmer da! Hohler Fels von unten und von oben, mit schönen Ausblicken und einem (fast) fliegenden Geier.
Schon wieder mehrfacher Höhenalarm!
Jeder darf...
So schee is!
Vom Hohlen Fels schauen wir fast 200 m hinunter auf den Happurger Stausee (366 m).
Und den Damen gefällt es auch!
Der Rückweg am und auf dem Keltenwall. Der etwa 4,5 km lange und dabei ein Gebiet etwa in Größe der Altstadt von Nürnberg umschließende Wall ist auf seiner Ostseite stellenweise über 10 Meter hoch.
Jetzt ist es nicht mehr weit bis Arzlohe! An einer Löwenzahnwiese vorbei...
...zu einer weiteren Foto(grafen)-Orgie in gelb!
Zu guter Letzt erneute Einkehr in der Arzloher Wirtschaft bei prima Kuchen samt Zubehör.
Schee war's! Und beim letzten Bild lässt es sich beim besten Willen nicht mehr vermeiden: wir huldigen dem Wetterwart - diesmal zu 100%!
Norbert hat auch Bilder im Web:
(ein paar davon hab ich in diesem Post verwendet).




