Aber zuerst, unmittelbar nach der Ankunft, gab es mal wider ein richtiges Fass - und die Notwendigkeit kleinerer Reparaturen.
Und abends erheblichen Einsatz elektronischer Geräte.
Was nicht bei allen Teilnehmern zu gesteigerter Anteilnahme führte.
Und dann gab es da noch ein Geisterfass - komisch, was der Alkohol manchmal bewirkt.
Aber wir waren standhaft und haben es geleert! Vollständig!
Jetzt aber: Wanderung 1. Große Hitze, große Schwierigkeiten, den Einstieg zur geplanten Wanderung zu finden, aber alles gemeistert.
Hart heißt das Kaff im Zillertal, besser noch Niederhart. Baustelle. Brücke über die (den?) Ziller gesperrt. Zu viert im Auto (Willi, Wastl, Norbert und ich), aber keinen Plan. Umweg. Verfahren. Nochmal verfahren. Kein Parkplatz.
Übrigens, hab gerade nachgeschaut: es heißt DER Ziller. Na gut.
Unser Ziel war der Schleierwasserfall. Mit 91 m Höhe der höchste/tiefste Wasserfall in jedem Fall im Zillertal, aber auch in ganz Tirol.
Hat sich gelohnt, trotz der Hitze (irgendwie waren wir alle a weng schlabb, obwohl die Wanderung eigentlich gar nicht so fordernd war). Aber wir konnten dann neue Kräfte schöpfen beim Einkehren nach der Fahrt zurück vom Zillertal über den Kerschbaumer Sattel im bisher noch nicht besuchten "Almstüberl Gschwendt". Da könnten wir alle mal hingehen...
Und dann, am nächsten Tag, weil das Wetter umzuschlagen drohte (was es dann nicht getan hat): Wanderung 2. Auf zur schon lange Jahre geplanten Tour auf die Gruttenhütte am Wilden Kaiser.
Gut, dass die Gertrud den Weg kannte. Obwohl: dass wir an der Gaudeamushütte vorbei kamen, war eher ein Umweg. Und irgendwie auch nicht so geplant. Aber das hätte uns den Genuss des heftigen Aufstiegs über ein "Klamml" (zum Glück haben die für den Weg die Verkleinerungsform gewählt, ich mag mir gar nicht vorstellen, wie ein "richtiger" Weg ausgeschaut hätte - z.B. der auch angebotene Jubiläumssteig).
Da ist es, unser Ziel (von der Wochenbrunenr Alm aus gesehen, wo wir hingefahren sind).
Von da an geht's halt a weng nauf bis zur Gaudeamushütte (das ist die mit dem Umweg), an schöne Bleamel vorbei. Ein Teil der Gruppe hat uns da verlassen...
Dann wurde es langsam steiler. Und noch steiler.
Und noch steiler.
Wir haben es alle geschafft (und können stolz darauf sein). Jedoch: hätten einige das vorher gewusst, wäre die Gruppe, die auf der Gaudeamushütte geblieben ist, wohl etwas größer geworden.
Auf der Gruttenhütte war es dann toll, nach und nach waren auch die Anstrengungen in den Hintergrund getreten. Aber da war ja noch der Rückweg auf einem (sturzträchtigen) Weg...
| Die Hütte |
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| Die Tücher (von den Gesundheitswanderern) |
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| man (frau) kann diese Tücher vielseitig nutzen |
| Der Weg zurück |
| ...und was für ein "Rückblick" |
Nächster Tag und Wanderung 3. Allerdings wurde die Gruppe drastisch kleiner und der Weg deutlich kürzer - aber schön war es wieder auf der Speckalm.
Wanderung 4 in nahezu vollständiger Besetzung: der Alpbachtaler Höhenweg. Auch hier wieder mal mit einem Umweg, der uns allerdings wunderschöne Bleaml zum Ausgleich bescherte.
Und dann noch Wanderung 5 - auf die bzw. auf der Holzalm. Die gewanderten Weglängen unterschieden sich auch hier deutlich (was teilweise auch am unbeständigen Wetter lag).
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| es regnet... |
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| ...unterschiedliche Reaktionen... |
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| ...auf den Regen... |
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| ... |
Und dann: auf der Alm da gibts koa Sünd...
...aber a gscheids Gwidder!












