Donnerstag, 8. Mai 2014

Der DHL und die NSA-Affäre

Die öffentliche Debatte um die NSA-Affäre kann auch den DHL nicht unberührt lassen. Nachdem das Handy der Bundeskanzlerin Angela Merkel abgehört wurde, muss der DHL dafür Sorge tragen, dass seine eigene Präsidentin und deren Kommunikation nicht das gleiche Schicksal erleidet.

Unausdenkbar, welcher Skandal entstünde, würden die Telefonate und Gespräche der Präsidentin ebenfalls abgehört.

Ja, wir müssen sogar noch weiter gehen: es darf nicht einmal die Gefahr geben, dass die GEDANKEN der Präsidentin Opfer eines Lauschangriffs werden.

Deshalb haben wir Vorkehrungen getroffen, dass dies nicht passieren kann. Die Präsidentin wird hinfort nur noch dann denken, wenn sie durch das abgebildete Gerät geschützt ist.