Die Wanderung war auch heuer wieder perfekt organisiert vom bewährten
1. Mai-Wanderungs-Organisierer.
Wir waren unterwegs von Thuisbrunn nach Regensberg und zurück.
Start (fast) pünktlich am Parkplatz bei der "Buchern" Richtung Thuisbrunn auf einem Teil des alten Kirchenwegs zur Pinselleite und dann weiter über den Brennbühl am Büttnerloch vorbei ins Eschental.
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| Thuisbrunn Pinselleite |
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| Thuisbrunn Pinselleite |
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| Thuisbrunn Pinselleite |
An dieser Stelle ein Wort zur Performance des Wetterwarts: wie aus den Fotos ersichtlich wählten die meisten Mitglieder eher wärmende Kleidung. Dies war angesichts der Temperaturen am Vormittag und der teilweise empfindlich kalt wehenden Winde auch angebracht. Dennoch äußerten sogar ehemalige "harte Säue" den Wunsch nach Handschuhen. Aber immerhin: es blieb trocken, und am Nachmittag ließ sich sogar manchmal verschämt die Sonne etwas blicken.
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| Thuisbrunn Pinselleite |
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| Thuisbrunn Pinselleite |
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| Thuisbrunn Pinselleite |
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| Thuisbrunn Pinselleite |
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| Thuisbrunn Pinselleite |
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| Thuisbrunn Pinselleite |
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| Thuisbrunn von der Pinselleite zum Brennbühl |
Das Büttnerloch am Brennbühl, benannt nach dem Arzt und Forscher Karl Büttner aus Zwickau, ist eine bis zu 4 m tiefe Höhle in einer nach Nordosten gerichteten Dolomitwand. Die Höhle selbst ist nicht zugänglich, wir schauen uns nur die Felsformationen rund um den Höhleneingang an.Etwa 3,5 m hinter dem Eingang erweitert sich der Gang zu einer kleinen
Kammer. An deren senkrechter Rückwand wurde bei einer Grabung im Jahr 1929 an der tiefsten Stelle das Skelett einer Frau entdeckt. Die Tote befand sich in einer sitzenden Hockerposition. Aus der sinterartig zusammengebackenen Auffüllung des Höhlenganges
barg man zahlreiche Kleinfunde. Insgesamt konnte man 29 Hornsteinartefakte, Fragmente von Knochengeräten und teilbearbeitete Wildschweinhauer, zerschlagene Knochen mit
Hiebspuren, angebrannte Knochenstückchen, abgeschnittene Geweihsprossen und Holzkohlesplitter auffinden. Die zeitgleiche Zugehörigkeit der Funde zu dem Skelett ist nicht sicher, so dass auf archäologischem Weg der Bestattungszeitpunkt nicht datiert werden kann. Die Radiokarbonuntersuchung der Skelettknochen ergab eine Datierung um 6575 v. Chr. Demnach lebte die Frau also in der Mittelsteinzeit.
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| um das Büttnerloch herum |
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| um das Büttnerloch herum |
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| im Eschental |
Ein paar Bäume blühen schon richtig, aber durch die lange Kälte (Dank an den Wetterwart) sind besonders auf der Hochfläche bei Kasberg viele noch nicht so weit.
Es ist gut zu sehen, wie die Natur "arbeitet": der hintere Teil der Kirschbaum-Reihe ist eine frühe Sorte, der vordere eine späte.
Und die Birnen blühen gleichzeitig mit den Kirschen...
Weiter geht's.
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| in der Nähe von Kasberg |
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| Auf dem Weg nach Regensberg: Blick über Oberehrenbach zum Walberla |
Oberhalb von Regensberg gibt es eine berühmte Bank - früher (wahrscheinlich auch heute noch) konnte man da seine Herzallerliebste hinführen, um ihr die Schönheit der Gegend und was sonst noch alles zu zeigen. Heute beschränken wir uns auf die Schönheit der Landschaft...
Noch ein Blick zum Walberla...

Und schon sind wir wieder auf dem Rückweg.
Die Natur findet immer einen Weg zum (Über-)Leben, auch da, wo es eigentlich gar nicht geht.
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| in Regensberg |
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| auf dem Weg zum Leitsberghaus |
Ausklang für einen Teil der Wanderer beim Grammers in Hohenschwärz.
Der macht jetzt auch ein Helles. Aber echte Hofmannstropfen sind nicht zu ersetzen...